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Die perfekten Möbel für meine erste Kanzlei


Gerade am Anfang der Anwaltskarriere muss der erste Eindruck für die künftigen Klienten stimmen, damit diese wiederkommen und die Kanzlei wächst.

Fast jeder Klient eines Anwalts hat rechtliche Probleme, die ihn beschäftigen. Deswegen möchte er sich beim Anwalt sicher fühlen. Eine gute Einrichtung bestärkt ihn darin zu einem Profi zu gehen und kompetente Hilfe zu erhalten.

Eine Empfangstheke oder ein Sekretärinnenzimmer sollte am Anfang stehen. Der neue Klient wird so direkt in Empfang genommen und “erstversorgt”.

Ein eleganter Schreibtisch und gemütliche Sessel

Wird der Klient dann von Ihnen empfangen, geleiten Sie ihn in Ihr Arbeitszimmer. Dieses sollte schlicht, aber nicht karg eingerichtet sein. Ein paar persönliche Elemente wie Fotos oder kleine Andenken wie Gebasteltes der Kinder hilft immer, Sympathien zu wecken. Das macht menschlich und erreichbar. Behalten Sie aber ein geordnetes Maß an persönlichen Gegenständen. Ein paar kleine Hinweise reichen schon.

Cubiko Chefschreibtische von Ukamo Klare Linien sprechen für einen geordneten Geist - Die Serie Cubiko Chefschreibtische

S8 Design Sofa Büromöbel von Ukamo Eine eigene Sitzgruppe sorgt für entspanntere Gespräche mit Klienten.

Erreichbar sollte der Anwalt auch sein. Deswegen sollten Sie darauf achten, keinen zu großen Schreibtisch zu platzieren. Der Tisch sollte Sie mit Ihrem Klienten verbinden und nicht wie eine Grenze trennen. Besser ist es an einer Seite eine kleine Sitzecke mit Beistelltisch zu platzieren. Da können Sie sich beide als Gleichberechtigte hinsetzen und den Fall entspannt besprechen. Ihr Klient dankt es Ihnen.

Viel Raum für Unterlagen und Akten

Ihr Schreibtisch sollte Ihr Arbeitsplatz sein. Etwas Unordnung darf dort sein, weil es zeigt, dass Sie sich voll in die Arbeit stürzen.

Ein Anwalt hat immer viele Akten, Gesetzestexte und Notizen zu wälzen. Natürlich passiert inzwischen viel Arbeit am PC und Urteilsbeschlüsse werden online nachgelesen. Aber kommt Ihr Klient in Ihr Büro und sieht einen makellos aufgeräumten Schreibtisch muss er sich natürlich fragen, wie viel Arbeit Sie gerade erledigen. Vielleicht gar keine? Mit kleinen Tricks wie aufgeschlagenen Büchern oder Dokumenten, die Sie gerade mit Markern bearbeiten, können Sie Ihrem Klienten ein sicheres Gefühl geben. Aber übertreiben Sie es auch nicht: Unordentlichkeit wird noch stärker abgestraft als übertriebene Reinheit.

Es ist wie bei einer ersten Verabredung: Ihr Gegenüber kennt Sie meist noch nicht und muss anhand von Details schnell beurteilen ob er Ihnen vertrauen kann. Da spielt jede Kleinigkeit eine wichtige Rolle.

Möbelprogramm ABC Designschreibtisch von Ukamo Das ABC-Programm ist auf eine gute Raumaufteilung ausgerichtet.

Gestalten Sie Ihr Büro offen und zeigen Sie auch Ihre Arbeitsabläufe. Natürlich sollten Sie gemäß der Geheimhaltungspflichten vertrauensvoll mit Klientenakten umgehen, aber Sie können Recherchematerial wie Fachmagazine, Bücher und juristische Literatur ruhig offen in einem Regal präsentieren. Unterbewusst verknüpft man die viele Literatur, also das viele geballte Wissen, mit Ihnen. Das schafft Vertrauen beim Kunden.

Vertrauen Sie sich und Ihrer Ausbildung aber nehmen Sie auch die Perspektive Ihrer Klienten ein, die in nur einem Gespräch mit Ihnen entscheiden müssen, ob sie ihre intimen Probleme mit Ihnen teilen wollen. Eine gute Einrichtung schafft hier gute Grundlagen, schafft Vertrauen und schafft auch ein gewisses Maß an Kompetenz. Denn Ihre Klienten vertrauen Ihnen voll und ganz. Das sollte sich in Ihrem Verhalten zeigen und genauso in Ihren Möbeln.